Vom 5. bis 8. März 2025 versammelten sich Sozialarbeiterinnen und Führungskräfte, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und Umweltschutz einsetzen, aus der gesamten St.-Klara-Provinz zu einem Treffen in Kombo, Kamerun. Sie gehören zu einer Gruppe, die als JPIC-Promotoren bekannt ist – Menschen, die Glaubensgemeinschaften dazu inspirieren und anleiten, sich für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen.
Während der mehrtägigen Begegnung reflektierten die Teilnehmerinnen darüber, wie sie in ihren Gemeinden einen Unterschied machen und ihren Auftrag vertiefen können.
Gerechtigkeit und soziales Engagement
Bruder Cyril Kerla, OFMCap, und Schwester Clementine Ngong, TSSF, betonten die Bedeutung, an der Seite von ausgegrenzten Menschen zu stehen. Sie erinnerten daran, dass Glaube nicht nur persönlich ist, sondern immer auch zu konkretem Handeln für die Würde jedes Menschen auffordert. Besonders im Jubiläumsjahr der Hoffnung ermutigten sie zu praktischen Schritten, um Bedürftige zu unterstützen und Ungerechtigkeiten entgegenzutreten.

Friedensarbeit in gespaltenen Gemeinschaften
In einer Welt voller Konflikte rief Bruder Cyril dazu auf, aktiv Friedensstifterinnen zu werden. Er forderte die Teilnehmerinnen auf, den Dialog zu fördern, Verständnis zu schaffen und Konflikte in ihren Gemeinden zu lösen.
Sorge für die Schöpfung
Schwester Celine Epie, TSSF, und Bruder Cyril sprachen zudem über den Schutz der Umwelt. Sie erinnerten daran, dass die Sorge um die Erde auch immer Sorge umeinander bedeutet. Mit praktischen Anregungen zeigten sie, wie Gemeinden Nachhaltigkeit leben können – und wie eng Gerechtigkeit, Frieden und Umweltschutz miteinander verbunden sind.
Before the gathering concluded, Fr Gaston Muh Njiche, CMF, urged each participant to identify needs in her own local community and take concrete action. Whether through outreach projects or small, everyday efforts, the goal is to improve lives — especially for the most vulnerable. The meeting ended with the sisters creating an action plan, committing themselves to putting these values into practice in the months ahead. They left Kombo inspired, renewed, and ready to serve as agents of transformation in their communities.
